Heizung,
die sich rechnet.

Effizient heizen beginnt mit sauberer Planung – und endet mit perfekter Einstellung.

Warum WWE Wildau?

Fachgerechte Planung

Heizlast, Heizflächenberechnung, Hydraulischer Abgleich, Anlagenauslegung – alles aus einer Hand.

Förderkompetenz

Wir unterstützen Sie bei der Beantragung Ihrer Heizungsförderung und stellen Ihnen alle nötigen Dokumente bereit.

Regionalität

Bei Problemen sind wir erreichbar. Auch nach der Installation Ihrer Heizungsanlage sind wir für Sie immer in der Nähe.

Unsere Leistungen im Überblick

Wärmepumpen

Ob Luft- Sole- oder Wasserwärmepumpe, wir übernehmen die Planung, Installation und Einstellung Ihrer neuen Anlage. 

Heizungsoptimierung

Durch den Pumpenaustausch, hydraulischen Abgleich oder den Heizkörpertausch kann die Gesamteffizienz Ihrer Anlage erhöht werden.

Service und Wartung

Für unsere Kunden übernehmen wir alle Wartungen und Reparaturen. Wir stehen Ihnen auch bei Problemen immer zur Seite.

Das sagen unsere Kunden

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine neue Heizung in einem Einfamilienhaus?

Die Kosten hängen von Gebäude, Heizlast, Warmwasser und dem gewünschten System ab. Bei Wärmepumpen kommen neben der Anlage oft Anpassungen an Hydraulik, Speicher und Einregulierung hinzu. Wichtig ist eine saubere Planung, damit die Anlage effizient läuft und Fördermöglichkeiten genutzt werden können.

Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau / Bestandsgebäude?

Ja, häufig lohnt sich eine Wärmepumpe auch im Altbau – entscheidend sind Heizlast, Vorlauftemperaturen, Heizflächen und die Hydraulik. Mit richtiger Auslegung, hydraulischem Abgleich und ggf. Optimierungen (z. B. Heizkörper/Regelung) kann der Betrieb effizient und komfortabel sein.

Welche Voraussetzungen braucht man für eine Wärmepumpe?

Wichtig sind eine passende Heizlastberechnung, ausreichend dimensionierte Heizflächen, eine gute Hydraulik (Abgleich) und eine sinnvolle Regelstrategie. Auch Schallschutz/Standort des Außengeräts und die Warmwasserbereitung sollten von Anfang an mitgeplant werden. Besonders bei kleinen Aufstellräumen der Heizungsanlage muss das Konzept gut durchdacht sein, damit benötigte Speicher, Inneneinheiten, Pumpen und weitere Regelungsgruppen ihren Platz finden.

Was ist eine Heizlastberechnung und warum ist sie so wichtig?

Die Heizlastberechnung ermittelt den tatsächlichen Wärmebedarf des Gebäudes. Sie ist die Grundlage für die richtige Dimensionierung einer Wärmepumpe oder Heizungsanlage. Ohne Heizlast wird häufig überdimensioniert – das kostet Geld, reduziert Effizienz und kann den Komfort verschlechtern.

Ist eine Heizlastberechnung Pflicht?

Bei vielen Projekten ist sie für eine fachgerechte Planung dringend zu empfehlen und wird oft für Nachweise und Förderprozesse benötigt. Für die Förderung einer Wärmepumpe ist eine raumweise Heizlast nach DIN EN 12831 verpflichtend, damit eine bedarfsgerechte Wärmeversorgung aller Räume gewährleistet werden kann. Unabhängig von „Pflicht“ gilt: Wer effizient und störungsarm heizen will, sollte Heizlast und Auslegung sauber berechnen lassen.

Was ist der hydraulische Abgleich und was bringt er wirklich?

Beim hydraulischen Abgleich werden Volumenströme so eingestellt, dass jeder Heizkörper/Heizkreis genau die benötigte Wassermenge erhält. Das bringt gleichmäßige Wärme, weniger Strömungsgeräusche und oft spürbar niedrigeren Energieverbrauch durch die Heizungspumpe.

Hydraulischer Abgleich: Was kostet das?

Die Kosten hängen von Anzahl Heizkörper/Heizkreise, Ventilen, Zugänglichkeit und dem Zustand der Anlage ab. Häufig lassen sich Abgleich und Heizungsoptimierung kombinieren – das spart Aufwand und verbessert das Ergebnis deutlich.

Muss ich Heizkörper tauschen, wenn ich eine Wärmepumpe möchte?

Nicht zwingend. Entscheidend ist, ob die vorhandenen Heizkörper bei niedrigerer Vorlauftemperatur genug Leistung liefern. Oft reicht Optimierung (Hydraulik/Regelung) – manchmal sind einzelne größere Heizkörper oder zusätzliche Heizflächen sinnvoll. Alternativ kann eine nachträgliche Dämmung der Gebäudehülle ratsam sein um den Wärmebedarf zu senken und Heizflächen zu entlasten.

Welche Vorlauftemperatur ist ideal für eine Wärmepumpe?

Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet eine Wärmepumpe. Ob 35–45 °C möglich sind, hängt von Heizflächen, Gebäudehülle und Auslegung ab. Wir prüfen das im Rahmen von Heizlast, Heizflächencheck und Optimierung. Moderne Wärmepumpen können Vorlauftemperaturen von 75 °C bereitstellen, verbrauchen dann jedoch mehr Strom als bei niedrigeren Vorlauftemperaturen.

Was ist Heizungsoptimierung und welche Maßnahmen gehören dazu?

Heizungsoptimierung umfasst z. B. hydraulischen Abgleich, Pumpen- und Regelungsoptimierung, Heizkurve/Zeiten, Ventile, Temperaturspreizung, Entlüftung, Heizflächenanpassung, Filter/Abscheider und die Anpassung der Warmwasserbereitung. Ziel: weniger Verbrauch, mehr Komfort, stabiler Betrieb.

Warum läuft meine Heizung nicht effizient (hoher Verbrauch)?

Häufige Ursachen sind falsche Einstellungen (Heizkurve/Zeiten), fehlender hydraulischer Abgleich, ungünstige Pumpenleistung, Luft oder Schmutz im System, falsche Vorlauftemperaturen oder schlecht abgestimmte Warmwasserbereitung. Eine Analyse und Optimierung schafft meist schnell Abhilfe.

Heizung macht Geräusche – was kann man tun?

Gluckern, Rauschen oder Pfeifen deutet oft auf Luft im System, falsche Volumenströme oder Ventilprobleme hin. Entlüften, Abgleich und Pumpeneinstellungen helfen in vielen Fällen. Wichtig: Ursache finden, nicht nur Symptome „wegdrehen“.

Welche Förderung gibt es für Wärmepumpen und Heizungsmodernisierung?

Förderungen ändern sich je nach Programm und Voraussetzungen. Relevant sind meist Anlagentyp, Effizienz, Gebäude, Austausch alter Systeme und Nachweise. Für effiziente Wärmepumpensysteme ist eine Förderung bis zu 70% der Gesamtinvestition möglich. Wir prüfen passende Fördermöglichkeiten und unterstützen bei den notwendigen Unterlagen und dem Ablauf.

Wie läuft ein Förder-Check ab?

Wir klären die Ausgangssituation (Gebäude, bestehende Heizung, Ziel), prüfen Förderfähigkeit und besprechen die nächsten Schritte. Danach werden Planung/Nachweise vorbereitet und die Umsetzung so strukturiert, dass keine unnötigen Förder-Risiken entstehen.

Wie lange dauert der Austausch einer Heizung?

Das hängt vom Umfang ab (Umbauten, Speicher, Leitungen, Elektrik, Verrohrung, Außenaufstellung). Häufig dauert die Umsetzung wenige Tage. Eine saubere Planung reduziert Ausfallzeiten und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.

Brauche ich einen Pufferspeicher bei einer Wärmepumpe?

Wenn möglich – ja. Ob ein Pufferspeicher nötig ist, hängt von Hydraulik, Regelung, Heizkreisen und dem Systemkonzept ab. Ziel ist ein stabiler Betrieb mit möglichst hoher Effizienz – manchmal ohne großen Speicher, manchmal mit passender Pufferlösung. Ein Pufferspeicher kann Bedarfsspitzen abfangen, Taktungen reduzieren und die Wärmepumpe hydraulisch entkoppeln um Mindestvolumenströme zu gewährleisten.

Was ist der Unterschied zwischen Monoblock und Split-Wärmepumpe?

Monoblock-Systeme führen das Heizungswasser bis zur Außeneinheit, Split-Systeme arbeiten mit Kältemittelleitungen zwischen innen/außen. Welche Lösung passt, hängt von Gegebenheiten vor Ort, Installation, Schallschutz und Wartungskonzept ab. R290-Wärmepumpen sind stets als Monoblock ausgeführt.

Wie laut ist eine Wärmepumpe und wie verhindert man Ärger mit Nachbarn?

Die Lautstärke hängt von Gerät, Standort und Aufstellung ab. Mit der richtigen Position, Schwingungsentkopplung und ggf. Schallschutzmaßnahmen lässt sich das sehr gut lösen. Die Einhaltung der Immissionsrichtwerte nach TA Lärm sind dabei grundsätzlich einzuhalten. Wir planen die Aufstellung so, dass Komfort und Nachbarschaftsschutz passen.

Wie oft muss eine Heizung / Wärmepumpe gewartet werden?

Regelmäßige Wartung erhält Effizienz, Betriebssicherheit und Lebensdauer. Umfang und Intervalle hängen vom System ab. Wichtig sind u. a. Sichtprüfung, Filter/Abscheider, Druckhaltung, Einstellungen/Regelung und ein kurzer Performance-Check. Grundsätzlich ist eine jährliche Wartung des Heizungssystems zu empfehlen.

Welche Unterlagen brauche ich für ein Angebot oder eine Beratung?

Hilfreich sind Baujahr, Wohnfläche, Heizflächen (Heizkörper/Fußbodenheizung), bisheriger Verbrauch, bestehende Anlage und Fotos vom Heizraum. Falls vorhanden sind Wand-/ Deckenaufbauten oder berechnete U-Werte hilfreich um genaue Berechnungen durchzuführen. Je besser die Datenbasis, desto genauer kann geplant und angeboten werden – inkl. realistischer Wirtschaftlichkeit.

Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung

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